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"(...) und Rebecca Blanz überzeugen unter der Leitung von Boris Cepeda, musikalisch begleitet von Jiwon Na (Cello) und Lisa Schäfer (Cembalo), nicht nur durch barocken Gesang (Koloraturarie inklusive!). Mit Mimik und großen Gesten treiben sie das Geschehen auch schauspielerisch voran."
(Münsteraner Zeitung zu SCHAF, 2017)

"A voice like dark chocolate" (Europäisches Barockorchester Le Chardon, 2017)

"Uneingeschränktes Lob verdienten die Solisten (...). Ausdrucksstark und mit angenehm warmem Timbre trug die Altistin Rebecca Blanz ihre Soli vor, darunter die bekannten Arien "Bereite dich, Zion" und "Schlafe". (...)
Wie ausgewogen das Solistenquartett klang, zeigte sich am Schluss in dem als Quartett auskomponierten Rezitativ "Was will der Hölle Schrecken nun."
(Münsterländische Tageszeitung, 12/2016, Weihnachtsoratorium Friesoythe)

"Es lässt zarte Poesie und lyrisch-verträumten Klangzauber erwarten, und all das bekommt man auch tatsächlich zu hören, wenn Rebecca Blanz mit innig flehendem Vortrag Mendelssohn Bartholdys „Schilflied“ singt, während die drei Instrumentalistinnen einen fein abgeschmeckten Wohllaut beisteuern. Auch eine Arie von Alessandro Scarlatti klingt herrlich versonnen und wird von Rebecca Blanz sehr behutsam gestaltet." (Neue Osnabrücker Zeitung, 8/2016, Kammerkonzert Mondsand-Quartett)

"...die in ihrer Expressivität und Ausdrucksvielfalt anspruchsvolle Partie (Komponist) meisterte die junge Rebecca Blanz mit enormer stimmlicher und darstellerischer Intensität." (Lippe Aktuell, 1/2016, Ariadne auf Naxos - R. Strauss)

"...keiner falschen Sentimentalität gab sich Rebecca Blanz hin, die vor allem mit der obligaten Oboe zu einem harmonischen Gespann wurde. 'Ihre' Arie fand sie dann aber im 'Agnus Dei', wo ihr eine wunderbare Verinnerlichung gelang." (Die Glocke, 11/2015, h-Moll Messe - J.S. Bach)