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"Rebecca Blanz widmet sich zu Klavierbegleitung Brahms, Britten, Schubert und Bach mit einer Grandezza, die sprachlos macht." (Kölner Stadtanzeiger, 06/2018)

"Rebecca Blanz met les couleurs de son magnifique (mezzo) sopran dans la douleur intériorisée de 'Der Tochter Klage" et la noblesse de son legato dans le bref et poignant 'Friedensgesang'."

Rebecca Blanz hebt die Farben ihres großartigen (Mezzo)soprans hervor - im verinnerlichten Schmerz in 'Der Tochter Klage' sowie der Vornehmheit ihres Legatos im kurzen und ergreifenden 'Friedensgesang'."

(clicmusique, 03/2018, Aschenbrödel)

"Auch die kleinen Partien sind allesamt exzellent, fast schon luxuriös besetzt: (..) die Sopranistin Rebecca Blanz als Dinahs Freundin Susie..." (IOCO Kultur im Netz, 3/2018, A Quiet Place)

"Alle vier Vokalsolisten (...) sangen technisch hervorragend und mit tiefem Ausdruck. Die geschmeidige und facettenreiche Stimme von Rebecca Blanz schien die Anwesenden am intensivsten angesprochen zu haben."
(Westfälischer Anzeiger, 9/2017, h-Moll Messe)

"(...) und Rebecca Blanz überzeugen unter der Leitung von Boris Cepeda, musikalisch begleitet von Jiwon Na (Cello) und Lisa Schäfer (Cembalo), nicht nur durch barocken Gesang (Koloraturarie inklusive!). Mit Mimik und großen Gesten treiben sie das Geschehen auch schauspielerisch voran."
(Münsteraner Zeitung, 2/2017, SCHAF)

"A voice like chocolate" (Europäisches Barockorchester Le Chardon, 2017)

"Es lässt zarte Poesie und lyrisch-verträumten Klangzauber erwarten, und all das bekommt man auch tatsächlich zu hören, wenn Rebecca Blanz mit innig flehendem Vortrag Mendelssohn Bartholdys „Schilflied“ singt, während die drei Instrumentalistinnen einen fein abgeschmeckten Wohllaut beisteuern. Auch eine Arie von Alessandro Scarlatti klingt herrlich versonnen und wird von Rebecca Blanz sehr behutsam gestaltet." (Neue Osnabrücker Zeitung, 8/2016, Kammerkonzert Mondsand-Quartett)

"...die in ihrer Expressivität und Ausdrucksvielfalt anspruchsvolle Partie meisterte die junge Rebecca Blanz mit enormer stimmlicher und darstellerischer Intensität." (Lippe Aktuell, 1/2016, Ariadne auf Naxos - R. Strauss)