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"...die in ihrer Expressivität und Ausdrucksvielfalt anspruchsvolle Partie (Komponist) meisterte die junge Mezzosopranistin Rebecca Blanz mit enormer stimmlicher und darstellerischer Intensität." (Lippe Aktuell, 1/2016, Ariadne auf Naxos - R. Strauss)

"...mit Jenny Haecker und Rebecca Blanz hatte er zwei starke Sängerinnen engagiert, die mit wunderbarer Stimme und Ausdruckskraft ihre Arien sangen" (Westfälische Nachrichten, 11/2015, h-Moll Messe - J.S. Bach)

"...keiner falschen Sentimentalität gab sich die Mezzosopranistin hin, die vor allem mit der obligaten Oboe zu einem harmonischen Gespann wurde. 'Ihre' Arie fand sie dann aber im 'Agnus Dei', wo ihr eine wunderbare Verinnerlichung gelang." (Die Glocke, 11/2015, h-Moll Messe - J.S. Bach)

"...die vier Musikerinnen(...) überzeugten und begeisterten mit gefühlvollem und rhythmischem Zusammenspiel. (...) Harfe, Geige und Cello verstärkten den Zauber der Worte, geheimnisvolle Musik mit Pizzicato und Staccato, dazu die wechselhafte, warme Stimme von Rebecca Blanz. Mal Sprechgesang, atmosphärisch dicht, leise gehaucht, mal kräftig gesungen." (Ruhrnachrichten, 8/2015, Sommerkonzert des Mondsand-Quartettes)

"...von den Solisten überzeugten in besonderer Weise Anna-Sophie Brosig und Rebecca Blanz mit ihrem zauberhaften Duett 'Ich harrete des Herrn'" (Lippe Aktuell, 7/2015, Lobgesang - F. Mendelssohn)

"Die beiden Sopranistinnen Maren Jacob und Rebecca Blanz setzten Glanzpunkte. Sie ergänzten sich in ihren Duetten zu einer tief unter die Haut gehenden Klangfarbe, die eine mit einem klaren fast knabenhaften Ton, die andere mit ihrer warmen, weichen Stimmnuance." (Heilbronner Stimme, 2014, Stabat Mater - G.B. Pergolesi, bearb. J.A. Hiller)