"Musik ist nicht nur schön, sie ist mehr als das - sie ist alles" - nach G. Mahler

"Besonders interessant erwies sich das zweite Lied, die Vertonung des Gedichts Abschied von Paul Celan. Gestaltet wurde dieses längere und außerordentlich anspruchsvolle Lied von Rebecca Blanz und Stella Marie Lorenz, die sich beide erst vier Tage vor Konzertbeginn bereit erklärt hatten, für eine erkrankte Kollegin einzuspringen und das Lied in zwei Tagen zu lernen. Das außerordentliche Talent der beiden Künstlerinnen und das absolute Gehör von Rebecca Blanz ermöglichten, dass dieses Lied zur Aufführung gelangen konnte. (...) Die komplexe, tief berührende Komposition Carl Tertio Drumls wurde durch die virtuose, hochprofessionelle Gestaltung durch Rebecca Blanz und Stella Marie Lorenz am Klavier zu einem musikalischen Hochgenuss."
(IOCO Kultur im Netz, 3/2020, Stipendiatenkonzert des Richard-Wagner-Verband Wien)

"Die Hallenarie der Elisabeth ('Dich, teure Halle, grüß ich wieder') aus Richard Wagners Tannhäuser, welche von Rebecca Blanz mit schönem, großem und klarem Sopran dargebracht wurde."
(IOCO Kultur im Netz, 3/2020, Stipendiatenkonzert des Richard-Wagner-Verband Wien)

"Außerordentliche Anforderungen an die Gesangstechnik stellte schließlich die Oper "Fidelio". Ein harter Test für die Sopranistin Rebecca Blanz, der ihr alles abforderte. Leonores Arie "Abscheulicher, wo eilst du hin" präsentierte sie (...) einfach umwerfend. Ungeheuer leicht und glasklar in den Spitzentönen - nie zu eng oder gequetscht - zudem in der dunklen Mittellage wunderschön differenziert, spielte die sympathische Sängerin ihr außergewöhnliches Talent an diesem Abend sehr zur Freude des Publikums aus. Da wollte man einfach mehr hören.

Die Sopranistin ließ sich auch nicht lange bitten und erfüllte gern den Zuschauerwunsch mit Beethovens "Zärtliche Liebe"(..). Gänzlich ohne instrumentale Begleitung zeigte Rebecca Blanz einmal mehr ihre versierte Musizierkunst."  (Die Glocke im Kreis Warendorf, 1/2020, Neujahrskonzert)

"Perfekt harmonierten die kraftvoll und natürlich klingenden Stimmen, besonders beeindruckend Blanz' leuchtend-warmer Sopran (...). Sehr berührend und wunderschön sang das Solistenquartett die A-Cappella-Sätze." (Wormser Zeitung, 11/2019, Suppé Requiem)

"Rebecca Blanz widmet sich zu Klavierbegleitung Brahms, Britten, Schubert und Bach mit einer Grandezza, die sprachlos macht." (Kölner Stadtanzeiger, 06/2018)

"Rebecca Blanz met les couleurs de son magnifique (mezzo) sopran dans la douleur intériorisée de 'Der Tochter Klage" et la noblesse de son legato dans le bref et poignant 'Friedensgesang'."

Rebecca Blanz hebt die Farben ihres großartigen (Mezzo)soprans hervor - im verinnerlichten Schmerz in 'Der Tochter Klage' sowie der Vornehmheit ihres Legatos im kurzen und ergreifenden 'Friedensgesang'."

(clicmusique, 03/2018, Aschenbrödel)

"Auch die kleinen Partien sind allesamt exzellent, fast schon luxuriös besetzt: (..) die Sopranistin Rebecca Blanz als Dinahs Freundin Susie..." (IOCO Kultur im Netz, 3/2018, A Quiet Place)

"Alle vier Vokalsolisten (...) sangen technisch hervorragend und mit tiefem Ausdruck. Die geschmeidige und facettenreiche Stimme von Rebecca Blanz schien die Anwesenden am intensivsten angesprochen zu haben."
(Westfälischer Anzeiger, 9/2017, h-Moll Messe)

"(...) und Rebecca Blanz überzeugen unter der Leitung von Boris Cepeda, musikalisch begleitet von Jiwon Na (Cello) und Lisa Schäfer (Cembalo), nicht nur durch barocken Gesang (Koloraturarie inklusive!). Mit Mimik und großen Gesten treiben sie das Geschehen auch schauspielerisch voran."
(Münsteraner Zeitung, 2/2017, SCHAF)

"Es lässt zarte Poesie und lyrisch-verträumten Klangzauber erwarten, und all das bekommt man auch tatsächlich zu hören, wenn Rebecca Blanz mit innig flehendem Vortrag Mendelssohn Bartholdys „Schilflied“ singt, während die drei Instrumentalistinnen einen fein abgeschmeckten Wohllaut beisteuern. Auch eine Arie von Alessandro Scarlatti klingt herrlich versonnen und wird von Rebecca Blanz sehr behutsam gestaltet." (Neue Osnabrücker Zeitung, 8/2016, Kammerkonzert Mondsand-Quartett)

"...die in ihrer Expressivität und Ausdrucksvielfalt anspruchsvolle Partie meisterte die junge Rebecca Blanz mit enormer stimmlicher und darstellerischer Intensität." (Lippe Aktuell, 1/2016, Ariadne auf Naxos - R. Strauss)